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Diskussionsveranstaltung der steirischen Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten in der Landstube des Grazer Landhauses

Hausherr Präsident Franz Majcen mit den SpitzenkandidatInnen im Plenarsaal des Landtages Steiermark © Kleine Zeitung GmbH & Co KG / Eder Gernot
Hausherr Präsident Franz Majcen mit den SpitzenkandidatInnen im Plenarsaal des Landtages SteiermarkHausherr Präsident Franz Majcen mit den SpitzenkandidatInnen im Plenarsaal des Landtages Steiermark
© Kleine Zeitung GmbH & Co KG / Eder Gernot
 

Zwei Wochen vor der Nationalratswahl 2013 wurde das Finale des Wahlkampfes in der Steiermark eröffnet.

Der Landtag Steiermark veranstaltete unter Landtagspräsident Franz Majcen eine Podiumsdiskussion mit BM Mag. Gerald Klug, BMin Dr.in Beatrix Karl, NR Mario Kunasek, NR Mag. Werner Kogler, NR Gerald Grosz und Ing.in Waltraud Dietrich, den steirischen Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der im Nationalrat vertretenen Parteien.

Über 200 politikinteressierte Besucherinnen und Besucher hatten über zwei Stunden die einmalige Möglichkeit in der Landstube des Grazer Landhauses hautnah mitzuerleben, wie die steirischen Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker zu brisanten steirischen Themen Stellung bezogen und diese zur Diskussion stellten. Durch die Diskussion führte in gewohnt eloquenter Manier Chefredakteur des ORF-Steiermark Gerhard Koch.

Den Anfang machte Univ.-Prof. Dr. Manfred Prisching, ein profunder Kenner der österreichischen Innenpolitik, der in seinem Eingangsstatement die Kernthemen der Nationalratswahl 2013 kurz analysierte.

Die Diskussion war von großer Sachlichkeit geprägt. Bundesminister Mag. Gerald Klug for-derte „eine aktivere Außenpolitik" und eine Förderung des ländlichen Bereiches im Bil-dungsbereich. Bundesministerin Dr.in Beatrix Karl wünschte sich „Politik mit Tiefgang" und sprach sich gegen eine Überstundenbesteuerung aber für Studiengebühren aus. Nationalrat Mario Kunasek verlangte eine Konzentration der Politik auf „die österreichischen Bürger". Nationalrat Mag. Werner Kogler gab sich als glühender Europäer und forderte „ein näheres Zusammenrücken Europas, um am globalen Wirtschaftsmarkt besser bestehen zu können". Nationalrat Gerald Grosz erklärte „Politik ist nicht Geschäft sondern Berufung", und zeigte sich „als Förderer des Mittelstandes". Ing.in Waltraud Dietrich spielte auf die generelle Unzufriedenheit der österreichischen Bevölkerung an, meinte dazu „wenn man nichts macht fährt man an die Wand" und forderte eine „Ende des Bürokratisierungswahnsinns".

Die Steiermark ist das einzige Bundesland, in dem eine derartige Konfrontation mit allen sechs regionalen Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten stattfindet. Hausherr Landtagspräsident Franz Majcen zeigte sich hoch erfreut über diese Einzigartigkeit und das große Interesse der steirischen Bevölkerung an der Veranstaltung

 

Graz, 16. September 2013

 

 

 

 
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