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„30 Jahre KAGes“ – Die positive Entwicklung zum modernen Gesundheitsdienstleister

Am 17. Juni 1985 wurden 20 Landesspitäler mit 9.711 Bediensteten per Vertrag in eine eigene Gesellschaft ausgegliedert.

Heute, am 17. Juni 2015 fand die Feier des 30-jährigen Bestehens im altehrwürdigen Grazer Landhaus, in den Räumlichkeiten des Landtages statt. Die Festgäste wurden von der neuen Hausherrin, Landtagspräsidentin Dr.in Bettina Vollath herzlich begrüßt. "Die KAGes, als einer der größten Arbeitgeber der Steiermark, leistet einen enormen Beitrag für die Steirische Wirtschaft und spielt somit nicht nur in der Gesundheitsversorgung, sondern auch im gesellschaftlichen Leben der Steiermark eine tragende Rolle. Es gelingt der KAGes sehr gut, das Gleichgewicht zwischen Gesundheitsleistung, Organisation, Bau, Finanzen und Personal im Lot zu halten und professionell umzusetzen was bestimmt keine leichte Aufgabe ist", so Vollath.

Heute managt die KAGes 15 Spitäler an 23 Spitalsstandorten und vier Landespflegezentren mit 17.363 Beschäftigten. In 30 Jahren hat sich das größte steirische Unternehmen zu einem modernen Gesundheitsdienstleister entwickelt. Ein enormer Bauboom - Stichworte LKH 2000 und 2020 mit Chirurgiekomplex, Blutbank, Zahnklinik und sechs Spitalsneubauten - hält seit Jahren ungebrochen an.
Die Feierlaune verstellt den Verantwortlichen jedoch nicht den Blick auf die aktuellen und künftigen Herausforderungen. Aus gesamtösterreichischer Perspektive gesehen wird die steirische Gesundheitspolitik - etwa bei der frühzeitigen Umsetzung des Ärztearbeitszeitgesetzes oder der MEDVISION 2030 - nicht selten beispielhaft gesehen.

Ohne auf die noch zu lösenden Herausforderungen zu vergessen, verweisen die beiden KAGes-Vorstände zum Jubiläum auch auf Erreichtes: „Bei der erst kürzlich erzielten Einigung zur Umsetzung des gültigen Ärztearbeitszeitgesetzes war die Steiermark Vorreiter und wird heute in anderen Bundesländern gerne als Vorbild genannt, - anderswo stehen Streiks und Streikdrohungen von Medizinern an der Tagesordnung. Ebenfalls österreichweit Vorreiter sind wir mit dem bereits weit gediehenen ,Attraktivierungsprogramm im ärztlichen Bereich‘, das 2014 gestartet wurde, und dem , Attraktivierungsprogramm Pflege‘, das wir im April 2015 begonnen haben", so Vorstandsvorsitzender Univ. Prof. Dr. Karlheinz Tscheliessnigg und Vorstandsdirektor Dipl. KHBW Ernst Fartek, MBA.

Graz, am 17.Juni 2016

 
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