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Schlussveranstaltung des Bundes-Jugend-Redewettbewerbs 2016

Von 5. April bis 4. Mai 2016 wurden die Landes-Jugend-Redewettbewerbe in den Bundesländern sowie in Südtirol ausgetragen. Die daraus hervorgegangen Siegerinnen und Sieger trafen nun beim Bundeswettbewerb, der heuer in Graz stattfand, aufeinander.

Zur Schlussveranstaltung luden am Mittwoch, dem 25. Mai 2016, die Präsidentin des Landtages Steiermark, Dr.in Bettina Vollath, und die Bildungslandesrätin, Mag.a Ursula Lackner, in das Grazer Landhaus ein, wo im feierlichen Rahmen die Siegerinnen und Sieger des 64. Bundes-Jugend-Redewettbewerbs geehrt wurden.

Jugendministerin Dr.in Sophie Karmasin richtete ihre Grußworte an die jungen Rhetorikerinnen und Rhetoriker und hielt darin fest: „Die große Anzahl an Teilnehmenden und die Vielfalt der Redebeiträge zeigt, wie stark sich Österreichs Jugendliche in den für sie wichtigen Lebensbereichen engagieren, dass sie etwas zu sagen haben. Das ist auch ein gesellschaftspolitisch wichtiges Signal. Wir brauchen eine engagierte Jugend, damit Österreich Zukunft hat! ".

Landtagspräsidentin Dr.in Bettina Vollath freute sich sehr, dass die Austragung des Bundesfinales heuer in der Steiermark stattfand und betonte: „Es ist für mich immer wieder wunderbar zu sehen, wie sich junge Menschen für etwas begeistern und ihr Herzblut investieren, um mit vollem Einsatz an etwas zu arbeiten, das ihnen Freude bereitet. Sich mit anderen zu messen kann dazu anspornen, immer weiter zu machen und dadurch auch immer besser zu werden. Durch den Jugend-Rede-Wettbewerb werden junge Rhetorik-Talente gefördert. Schon alleine durch die Teilnahme daran haben die Jugendlichen an einem wertvollen Fundament für ihre Zukunft gebaut."

Landesrätin Mag.a Ursula Lackner zeigte sich sehr erfreut über diesen tollen Wettbewerb und gratulierte: „Ich beglückwünsche alle, die am Bundeswettbewerb teilgenommen haben - nicht nur die Siegerinnen und Sieger. Denn alle, die es hierher geschafft haben, sind gute RednerInnen, und das wird ihnen im späteren Berufsleben eine wertvolle Hilfe sein. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie für ihre Meinung einstehen, ihre Position überzeugend vermitteln und diese mit guten und nachvollziehbaren Argumenten untermauern. Neben sprachlichen und stilistischen Elementen braucht es logisches Denken sowie die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge herzustellen und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen. Hinzu kommen Mimik, Gestik und nicht zuletzt die Betonung des Gesagten. Es braucht also ein umfassendes „Package", um eine überzeugende Rede zu halten."

 


Der Jugend-Redewettbewerb gliedert sich in drei Bereiche:

• Klassische Rede (5 verschiedene Alters- und Schulkategorien)
• Spontanrede
• Neues Sprachrohr

Insgesamt gingen 7 Siegerinnen und Sieger aus den verschiedenen Bereichen und Kategorien hervor.


Klassische Rede

Die klassische Rede ist von ihrem Inhalt her als Überzeugungsrede anzulegen, in der Jugendliche ihren Altersgenossen und auch einem älteren Publikum eigene Erkenntnisse, Appelle und Forderungen zu einem Thema von öffentlichem Interesse vortragen.

Folgende verschiedene Gruppen werden in der Klassischen Rede unterschieden:

Berufsschulen (Jahrgang 1994 bis 1999)
Mittlere Schulen (Jahrgang 1994 bis 2000)
Höhere Schulen (5.6.Kl und 7.8.9.Kl) (Jahrgang 1994 bis 2000)
Schülerinnen, Schüler der 8. Schulstufe (Jahrgang 1999 bis 2001)
Schülerinnen, Schüler d. Polytechnischen Schulen (Jahrgang 1999 bis 2001)


Spontanrede

Bei diesem Bewerb werden den Teilnehmenden einfache jugendspezifische Fragestellungen zum gewählten Bereich zugelost. Nach 5 Minuten Vorbereitungszeit, ist dazu eine Rede zu halten. Die Redezeit soll zwischen 2 und 4 Minuten liegen.

Die Teilnehmenden entscheiden sich schon bei der Anmeldung für einen von acht Themenbereichen:

• Religion, Sekten und Weltanschauungen
• Politik und Gesellschaft
• Medien - Computer - Technik
• Film - Musik - Kultur
• Sport und Gesundheit
• Umwelt, Geografie und Landwirtschaft
• Freizeit, Schule und Arbeitswelt
• Jugend und Familie


Neues Sprachrohr

Dabei soll in Versform, in Form des Poetryslam, als Kurzkabarett, mit Musikbegleitung oder in anderer individueller Form ein Anliegen spielerisch umgesetzt werden, um so das Publikum zum Nachdenken anzuregen. Der Inhalt muss in neuer, selbst festgelegter Weise bearbeitet werden.

 


Die Siegerinnen und Sieger des Bundes-Jugend-Redewettbewerbs sind:


Klassische Rede, Polytechnische Schulen:
Aurelia Fenzl aus Tirol

Klassische Rede, Mittlere Schulen:
Manuel Koller aus dem Burgenland

Klassische Rede, 8. Schulstufe:
Florian Rücker aus Salzburg

Klassische Rede, Berufsschulen:
Simon Rentenberger aus Oberösterreich

Klassische Rede, Höhere Schulen:
David Ebner aus Tirol

Neues Sprachrohr:
Gruppe Burgenland mit Katharina Schober, Johanna Krajcsovics, Carolina Kroboth, Marco Prinner

Spontanrede:
Phillip Wollendorfer aus der Steiermark

 

 

 

Graz, am 25.5.2016 

 
Die SiegerInnen des 64. Bundes-Jugend-Redewettbewerbs © Nicholas Martin
Die SiegerInnen des 64. Bundes-Jugend-RedewettbewerbsDie SiegerInnen des 64. Bundes-Jugend-Redewettbewerbs
© Nicholas Martin
 
Gruppenfoto © Nicholas Martin
GruppenfotoGruppenfoto
© Nicholas Martin
 
Landtagspräsidentin Bettina Vollath © Nicholas Martin
Landtagspräsidentin Bettina VollathLandtagspräsidentin Bettina Vollath
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Landesrätin Ursula Lackner © Nicholas Martin
Landesrätin Ursula LacknerLandesrätin Ursula Lackner
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Jugendministerin Sophie Karmasin © Nicholas Martin
Jugendministerin Sophie KarmasinJugendministerin Sophie Karmasin
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