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Initiative Lebendige Erinnerungskultur in der Steiermark

Initiative "Lebendige Erinnerungskultur in der Steiermark" © Landtag Steiermark
Initiative "Lebendige Erinnerungskultur in der Steiermark"
© Landtag Steiermark

 
Unterstützen auch Sie diese Initiative zur Förderung des aktiven Erinnerns, indem Sie eine Unterstützungserklärung abgeben. 

 

Formulare Unterstützungserklärung:

 




Die Initiative "Für eine lebendige Erinnerungskultur in der Steiermark" hat das Ziel, die aktive Erinnerung an den Holocaust und die schrecklichen Taten des NS-Regimes, zu fördern und durch dieses "Nicht Vergessen" einen Beitrag für eine liberale, gerechte und weltoffene Gesellschaft zu leisten.

Dabei sollen in besonderer Weise die politischen und gesellschaftlichen EntscheidungsträgerInnen sowie all jene Institutionen, die sich mit Kunst, Kultur, Bildung und Erziehung befassen, durch Teilnahme an einem "Unterstützungskomitee" in die Erinnerungsarbeit einbezogen werden. Darüber hinaus wird eine breite Unterstützung der Initiative aus der Gesellschaft heraus angestrebt.  



Externe Verknüpfung  Liste der unterstützenden Einzelpersonen

Externe Verknüpfung  Liste der unterstützenden Institutionen


Der 27. Jänner, welcher 2005 von den Vereinten Nationen zum „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" ausgerufen wurde, sowie der 5. Mai, der vom Österreichischen Nationalrat 1997 zum „Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus" erklärt wurde, werden daher in der Steiermark in würdiger Weise begangen.


Anlässlich des 27. Jänners findet im Landtag Steiermark jährlich eine Gedenkveranstaltung statt. Rund um den 5. Mai wird eine jährlich mit steirischen Schülerinnen und Schülern erarbeitete Ausstellung eröffnet, welche über mehrere Monate im Landhaus zu besichtigen ist.


In jedem Jahr wird für die beiden Veranstaltungen ein bestimmtes Thema im Fokus der Initiative stehen.


Danksagung


Ein besonders herzlicher Dank geht an das Arbeitsgremium bestehend aus
Werner Anzenberger, Harald Baloch, Christian Ehetreiber, Heimo Halbrainer, Gerald Lamprecht, Margarete Makovec, Herbert Nichols-Schweiger, Elie Rosen und Maximilian Tonsern, welches bei der Realisierung dieser Initiative maßgeblich mitwirkte und sie auch weiterhin nach Kräften unterstützt.

 

Außerdem ergeht ein herzlicher Dank an Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer sowie an Bildungslandesrätin Mag.a Ursula Lackner, die sich aus ihren Ressorts heraus maßgeblich am Zustandekommen der Ausstellungsprojekte 2017 und 2018 im Landhaus beteiligt haben. 

 
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